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Ecstasy:
Bei
Designer-Drogen kam es im Zusammenhang mit der Technoszene
zu einer sprunghaften Ausbreitung. MDMA, der häufigste Wirkstoff
in Ecstasy-Pillen, wirkt bei niedriger Dosierung antriebssteigernd.
Bei höheren Dosierungen treten halluzinogene Wirkungen in den Vordergrund.
Von seiner Wirkweise her stellt es somit ein "Kombinationspräparat"
von Speed (mit seiner stark antriebssteigernden Wirkung) und LSD
(mit seiner halluzinogenen Wirkung) dar. Ecstasy führt zu einer
Verminderung des Konzentrationsvermögens und zu einem eingeschränkten
Urteilsvermögen und stellt somit u.a. auch im Straßenverkehr ein
großes Gefahrenmoment dar. Auf körperlicher Ebene kann Ecstasy zu
Pulsbeschleunigung, Hitzewallungen, Übelkeit und Erbrechen führen.
Aufgrund des fehlenden Durstgefühls kann es zur Austrocknung und
Überhitzung kommen.
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